WHO: Aufruf an junge Menschen, sich dem Coronavirus zu stellen

Die Weltgesundheitsorganisation hat ihre offensichtliche Besorgnis über neue Daten aus der globalen Coronavirus-Pandemie zur Kenntnis genommen. Die Zahlen ändern sich, und jetzt ist die maximale Ausbreitung des Virus bei viel jüngeren Menschen zwischen 20 und 40 Jahren zu verzeichnen.Das große Problem ist, dass sich viele dieser Menschen als asymptomatisch erweisen, sich ihrer Infektion nicht bewusst sind und sich somit ihrer hohen Fähigkeit, andere zu infizieren, nicht bewusst sind.

WHO: Aufruf an junge Menschen, sich dem Coronavirus zu stellen

Die Weltgesundheitsorganisation hat ihre offensichtliche Besorgnis über neue Daten aus der globalen Coronavirus-Pandemie zur Kenntnis genommen. Die Zahlen ändern sich, und jetzt ist die maximale Ausbreitung des Virus bei viel jüngeren menschen zwischen 20 und 40 Jahren zu verzeichnen.Das große Problem ist, dass sich viele dieser Menschen als asymptomatisch erweisen, sich ihrer Infektion nicht bewusst sind und sich somit ihrer hohen Fähigkeit, andere zu infizieren, nicht bewusst sind. Für Menschen, die zu den am meisten gefährdeten Gruppen gehören, stellt dies ein großes Risiko dar, da diejenigen, die sich nicht an die bereits festgelegten und allen bekannten Sicherheitsmaßnahmen halten, zu einem schwer einzudämmenden Faktor der Unkontrollierbarkeit werden. Kommunikation ist wesentlich Es ist klar, dass Wissen in vielen Fällen Macht bedeutet.

Auch bei der Bekämpfung der Pandemie wird diese Weisheit angewandt, denn nur wer die Risiken kennt, kann die Methoden zur Bekämpfung des Problems in die Praxis umsetzen. Hier ist es wichtig, dass wir alle mitwirken. Wie Tedros, der Generaldirektor der WHO, betont hat, dürfen wir im Kampf gegen das Coronavirus nicht egoistisch sein, denn irgendwann brauchen wir vielleicht andere, um den Kampf fortzusetzen. Damit jedoch alle gleichberechtigt teilnehmen können, indem sie ihr kleines Sandkorn einbringen, ist es wichtig, dass die Informationen in allen Aspekten wahr und echt sind.

Wir können Jugendliche nicht durch Verbote zu einem Verhalten zwingen, das mit der Verantwortung der Erwachsenen im Einklang steht. Am effektivsten ist es, eine Kampagne in verschiedenen Medien zu starten, um sie zu sensibilisieren und sie über die Verantwortung zu informieren, die sie übernehmen sollten. Sie durch gezielte Werbung, Medien und speziell konzipierte Kampagnen zu beeinflussen und zu informieren, hat sich als wirksames System erwiesen. Die Wahrheit ist, dass junge Menschen im Allgemeinen eine der Gruppen sind, die sich angesichts von Unglück und Ungerechtigkeiten verschiedener Art am solidarischsten zeigen.

Das Einzige, was für das Erscheinen der Reaktion erforderlich ist, ist die Aktivierung ihrer empathischen Fähigkeit, indem man mit ihnen in ihrer Sprache und über ihre Kommunikationsmedien spricht.öffentlichkeit, soziale Netzwerke, BeeinflusserEs gibt viele Wege, auf denen sich junge Menschen täglich bewegen, und diese müssen untersucht und genutzt werden, um sie zu erreichen und ihr Interesse an einer Zusammenarbeit im Kampf gegen die globale Pandemie zu mobilisieren.die Nutzung der Stimme ihrer Referenzen in den Medien und die Gestaltung der Kampagnen aus ihrer Sicht ist grundlegend, um ein effizientes Ergebnis zu erzielen. Wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, ist es möglich, junge Menschen anzusprechen, um ihr Bewusstsein und ihr Verantwortungsbewusstsein zu stärken. Sie wissen, was zu tun ist, und sie werden dies gerne tun, wenn sie sich der Sache verpflichtet fühlen und sich als integraler Bestandteil des Kampfes gegen das Problem und nicht als Zielscheibe für Schuldzuweisungen verstehen.

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